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Kreditarten
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Ausbildungskredite – Bafög
Heutzutage ist studieren leider nicht mehr so einfach wie früher. Nicht weil eventuell der Stoff viel zu kompliziert geworden ist, sondern weil man es sich aufgrund der anfallenden Gebühren, fast nicht mehr leisten kann. Nicht selten ist es somit der Fall, dass sich Studenten verschulden müssen, um die Gebühr überhaupt aufbringen zu können. Immer mehr Studenten müssen also wohl oder übel einen Kredit aufnehmen oder die Studiengebühr anderweitig aufbringen und sich somit ihr Studium nicht nur hart erarbeiten, sondern auch teuer erkaufen. Wer sich keine gute Finanzierungsstrategie zu Recht legt, gefährdet sogar den Erfolg des Studiums.
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Beamtenkredit
Beamte sind den Kreditgebern die liebsten Kunden. Insbesondere der Status: Beamter auf Lebenszeit verschafft den Kreditgebern eine hohe Rückzahlungssicherheit. Denn [...]
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Sofortkredit – der schnelle Weg
Sie möchten Ihr eigenes Haus bauen oder sich mit einer Geschäftsidee selbständig machen, aber Ihnen fehlen die entsprechenden finanziellen Mittel dazu? Ein Sofortkredit kann die Lösung sein. Denn mit …
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Kredite – vorsicht vor versteckte Kosten
Viele Banken werben seit langem mit äußerst attraktiven Kreditangeboten, teilweise mich einem effektiven Zinssatz von 3,99 Prozent. Doch wenn man [...]
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Kreditkarte ohne Schufa?
Die Prepaid – Kreditkarte kommt immer mehr in Mode. Diese Karte ist trotz negativer Bonität und Schufaeintrag möglich, denn sie [...]
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Online Kredit
Wie der Name schon sagt, werden Online-Kredite über das Internet vergeben. Bleibt nur noch zu klären, warum ein Online-Kredit besser [...]
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Autokredit
Sie sind auf der Suche nach einem neuen Auto, verfügen aber nicht über die notwendigen finanziellen Mittel, um ihren Wunschwagen [...]
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Sofortkredit
Ein Sofortkredit ist eine Kreditart, die meist recht schnell und unkompliziert gewährt wird, oftmals direkt im Zusammenhang mit einer schnellen [...]
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Grundschulddarlehen
Ein Grundschuldkredit wird als Recht an einem Grundstück in Rubrik III des Grundbuches eingetragen. Hiermit sichert sich der Geldgeber ab, [...]
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Dispokredit
Manchmal kommt es vor, dass einfach alles schief läuft. Nicht nur die Waschmaschine geht kaputt, auch der Kühlschrank und der [...]
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Tagesgeld anlegen
Für betont konservative Anleger, ist die momentane Situation an den Finanzmärkten sicherlich nicht einfach. Einerseits waren für diesen Anlegertypus Aktien aufgrund ihrer Schwankungsanfälligkeit nie eine Alternative. Andererseits löst die gegenwärtige Eurokrise bei diesen Anlegern Ängste aus, dass auch Staatsanleihen nicht mehr sicher könnten. Bleibt nur der Rückgriff auf das gute alte Tagesgeld. Dabei hat der Anleger entweder die Möglichkeit im Euroraum oder außerhalb des Euroraums anzulegen.
Die Tagesgeldanlage im Euroraum
Tagesgeldanlagen im Euroraum sind sicherlich die bequemste Form Tagesgeld anzulegen. Es gibt kein Währungsrisiko, und das Geld ist täglich in dem Tagesgeldkonto der ausgewählten Direktbank verfügbar. Allerdings sind die Tagesgeldzinsen im Euroraum momentan auf einem historischen Tief angekommen, und liegen sogar klar unter der Inflationsrate. Für den Anleger in Tagesgeld, bedeutet dies -unter Einbeziehung der Inflationsrate- einen Kaufkraftverlust. Um dieser Entwicklung etwas entgegenwirken zu können, bietet es sich an, auf diversen Internetvergleichsportalen die Bank mit dem momentan höchsten Tagesgeldzinssatz zu ermitteln. Allerdings setzt dies beim Anleger eventuell auch die Bereitschaft voraus, Geld von der Hausbank abzuziehen und damit zu einer anderen Bank zu wechseln. Dazu ist nicht jeder -oder jede- bereit. Auch gilt es immer auch nachzufragen, ob die jeweilige Bank am deutschen Einlagensicherungsfonds teilnimmt. Nur dann nämlich ist das Geld auch im Falle einer Bankpleite in uneingeschränkter Höhe abgesichert. Dies ist insbesondere wichtig für die Tagesgeldanlage bei einer der oft vergleichsweise hohe Tagesgeldzinssätze offerierenden kleineren Banken. Sie gelten nämlich in der Sprachregelung der Politik nicht als „systemrelevant“, und können deshalb im Falle einer Pleite nicht auf staatliche Rettung hoffen.
Die Tagesgeldanlage außerhalb des Euroraums
Tagesgeldanlagen außerhalb des Euroraums werfen hohe Zinsen ab, und sind bei manchen Anlegern deshalb beliebt. Auch ist die Tagesgeldanlage in vielen Weltregionen mittlerweile sicher. Länder wie Australien und Kanada, sowie Brasilien und die Türkei, haben Ihre Hausaufgaben gemacht, sind wachstumsstark und verfügen über ein stabiles Bankensystem. Allerdings bleibt das Währungsrisiko, und außerdem die Schwierigkeit, dass der einzelne Anleger in solchen Ländern gar nicht einfach ein Tagesgeldkonto eröffnen kann. Wer das Währungsrisiko nicht scheut, und -langfristig gesehen- den Währungen dieser Länder eventuell sogar mehr vertraut, als dem zuletzt schwächelnden Euro, sollte den Umweg über Tagesgeldzinszertikate in Erwägung ziehen. Solche Zinszertikate werden von verschiedenen Finanzinstituten angeboten, und können täglich über die Börse gekauft und verkauft werden. Sie sind also ähnlich gut verfügbar wie normales Tagesgeld. Da solche Zertifikate in aller Regel von großen, systemrelevanten! Finanzinstituten emittiert werden, ist auch die Gefahr gering, dass die Bank pleite geht, und somit das Zertifikat wertlos wird.